Projektidee: Babysitting-App

[Stand: Mai 2012]

Eine Babysitting-App für Eltern in Not und Babysitter auf der Suche nach Betreuungskindern. Die wahrscheinlich schnellste Möglichkeit den Beruf und die Familie zu organisieren. Durch ein paar Klicks ist das Kind in guten Händen und der kurzfristige Termin doch noch wahrzunehmen. 

Für die sorglose Betreuung:

Eltern, Großeltern, Verwandte, Tagesmütter, Arbeitgeber und Kommunen können unkompliziert miteinander in Kontakt treten.

Aktiv fördern durch:

Geldmittel, Zusammenarbeit und Motivation. Wir gestalten gemeinsam unseren Alltag durch effektive Lösungsvorschläge, damit Probleme bei der Kinderbetreuung erst gar nicht entstehen. 

Die Lösung ist Vernetzung:

Das Warten auf einen Kita-Platz ist schon anstrengend genug, deswegen wollen wir Familien fördern, Kinder unterstützen und das Leben einfacher gestalten. Diese App schafft den reibungslosen Kontakt zwischen Aufpassern und Eltern.

Veröffentlichung in unserem Unternehmungsmagazin create38

Am 31. Mai 2013 erschien eine erweiterte Ideenskizze zur Babysitting-App in der Erstausgabe unseres regionalen Unternehmungsmagazins "create38 – regionales gestalten".

Erstes Projekttreffen zur Babysitting-App

Zu unserem ersten Projekttreffen zur Babysitting-App am 27.06.2013 durften wir Ulrike Sottmar von der „Kindergruppe Till Eulenspiegel e.V.“ in unserer Agentur begrüßen. Ein interessantes Gespräch und spannende Perspektiven haben sich ergeben.

 

 

Besuch von Ulrike Sottmar, Till Eulenspiegel e.V.

  • Vertreterin einer Gruppe privater Kindertagesstätten in Braunschweig
  • der Anteil des Till Eulenspiegel e.V. liegt im Verhältnis zu der Gesamtheit aller privater Kindergruppen in Braunschweig bei 20%
  • Frau Sottmar bestätigt aus eigener Erfahrung die Nachfrage nach kurzfristigen Betreuungsmöglichkeiten und stellt Engpässe fest
  • der Till Eulenspiegel e.V. bietet ein stark nachgefragtes Ferienprogramm an
  • Informationen zu den Gesamtkindergruppen über Frau Bruchmann vom DEB-Dachverband der Elterninitiativen Braunschweigs e.V.

Einschätzung der momentanen Situation:

  • Mangel an Betreuungsplätzen während der Schulferien 
  • Hortplätze wurden abgeschafft; stattdessen gibt es die „verlässliche Grundschule“, die nur bis 13:00 Uhr geöffnet hat
  • Es besteht ein Unterbringungsengpass bei Grundschulkindern
  • Berufstätigkeit und kurzfristige Kinderbetreuung kollidieren

Babysitting-App: Wie funktioniert’s? 

  • mithilfe eines Smartphones und einer darauf installierten App den gewünschten Umkreis aufziehen 
  • freie Plätze anzeigen lassen
  • sofortige Kontaktaufnahme mit einem Klick
  • Vertrauensprinzip: Orientierung anhand von persönlichen Empfehlungen

Ideen und Erweiterungen der App: 

  • Zusätzlich zu privater Kinderbetreuung sollten auch die Kitas mit aufgenommen werden, nachmittags sind dort kurzfristig freie Plätze verfügbar
  • Die unterschiedlichen Anbieter wie Kitas oder Privatpersonen werden durch verschiedene Symbole gekennzeichnet 
  • Veranstaltungskalender einrichten: Ferienprogramme als Alternative zur privaten Betreuung
  • „Elternvariante“ der App: Eltern bieten die Mitnahme von anderen Kindern zu Ausflügen an
  • In den Sommermonaten können die Abenteuerspielplätze der Region anzeigt werden (beispielsweise „wild und verwegen Braunschweig“ am Inselwall)
  • persönliche, unverfälschte Bewertung als Rückmeldung 
  • alle Angebote müssen vorgeschriebene Voraussetzungen erfüllen (Nachweise, „Babysitter-Führerschein“ etc.)
  • eine zentrale Betreiberstelle prüft alle eingehenden Betreuer-Anmeldungen durch ein Bewerbungsverfahren

Die Babysitting-App soll: 

  • die Qualität der Betreuung gewährleisten
  • sich auf das Angebot von kurzfristigen Betreuungsmöglichkeiten fokussieren 
  • ein ausgewogenes Verhältnis von Angebot und Nachfrage bieten 

  

2. Projekttreffen zur Babysitting-App

Am 30.09.2013 hatten wir das Vergnügen, mit Sabine Petersen vom "Lokalen Bündnis für Familie Braunschweig e.V." über die Konzeptidee einer Babysitting-App zu sprechen. Wir bekamen wertvolle Einblicke und wichtige Informationen, die es uns möglich machen, das Konzept weiter auszuprägen.

Inhalte und Ansätze erläutern wir gern im persönlichen Gespräch. Ein weiteres Treffen ist in Planung. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich zu melden: henrike.niehoff(at)bonneberg.com